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Netzwerken: Wenn Chefs zu Freunden werden

Wir haben alle mal ganz klein angefangen. Selbst die großen Firmen wie Microsoft, Ford, IBM, Apple und wie sie noch alle heißen, hatten am Anfang zunächst eine gute Idee und eine Garage.

Aber das sind die Macher von Heute. Milliardenschwere Firmen wurden über kurze Zeit hochgezogen. Reichtum, Macht und irrsinnige Markenbindung wurde wie aus dem Nichts erschaffen.

Mit all den Aufgaben wie Projektmanager, Vertriebler, Einkäufer, Produktionsleiter, Mediengestalter, Social-Beauftragter, usw. ist man als Gründer eine sogenannte „Eierlegende Wollmilchsau“, also ein Allrounder, der alles kann, bzw. können sollte. Und genau da beißt es oft aus. Man kann gar nicht alles können, denn dafür gibt es Spezialisten. Doch Expertise muss man sich erkaufen was für die meisten StartUps keine Option ist.

Der beste Weg hierfür ist, sich mit anderen zusammen zu schließen. Netzwerken.

Wir erleben es immer wieder, vor allem auf unserem Bavarian StartUp Connection Stammtisch. Ein Projekt wird beim Bierchen besprochen. Ein paar grobe Details eröffnen das Gespräch und schnell kommen die ersten Ideen der anderen Gründer.

Beispielsweise ein Flyerdruck. Wie so oft braucht man etwas um sich vor Kunden präsentieren zu können. Dazu gehören Bilder, ein guter Text, eine Druckerei und jemand, der das grafisch umsetzen kann. Und genau dann kommt dieser eine immer gleiche Satz: „Du ich kenn da wen…“

Und schon fügt sich die Idee zu einem gemeinsamen Projekt. Der eine hat nebenbei etwas mit Bildbearbeitung am Hut gehabt, der andere kennt einen in der Druckerei und über ein paar Ecken ist sogar noch einer dabei, der in Deutschunterricht gut aufgepasst hat.

Was sonst hunderte von Euro kosten würde, kann gemeinsam und kostengünstig gelöst werden.

Die jeweiligen Experten der Branchen sind später unerlässlich, keine Frage, aber für den Anfang, wo das Budget noch sehr mager ist, kann mit wenig Aufwand viel erreicht werden. Und das nur durch Netzwerken.

Wir bei Bavarian StartUp Connection haben einige solcher gemeinsamen „Projekte“ umsetzen können, da jeder von uns seine eigenen Stärken mit einbringen kann. Das ist extrem wichtig in der Gründungsphase.

Aber noch viel wichtiger ist das „Anschieben“ der einzelnen Parteien und das damit verbundene Gemeinschaftsgefühl.

Es sind jedoch nicht nur Projekte, Artikel oder Dienstleistungssektoren, sondern auch Freundschaften entstanden. Wir treffen uns regelmäßig und quatschen über Aktuelles.

Hast du etwas vor, was dich weiter bringen könnte und hast nicht die notwendigen Connections?

Sei ein Teil der Bavarian StartUp Connection und bring deine Firma voran, bevor es jemand anders tut!

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